Israel

 

Das Diözesankomitee Weltreligionen, die KPH-Wien/Krems, die PTH-St. Pölten und der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten luden am Abend des 17. Jänner 2019 zum Vortragsthema „Der Staat Israel: Heiliges Land, Hoffnungsraum oder Albtraum? Oder doch ein Staat wie jeder andere?“ ins St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt.

Ausgehend von den Ursprüngen des modernen israelischen Staates bei Theodor Herzl und Ben Gurion veranschaulichte Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer Gründungsphilosophie, Einwanderungsgeschichte und Spannungsfelder zwischen verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen im heutigen Israel.

 

Der Staat Israel: Heiliges Land, Hoffnungsraum oder Albtraum? Oder doch ein Staat wie jeder andere?

Kein anderer moderner Staat weckt so viele unterschiedliche Gefühle wie Israel. Ein kleines Land im Nahen Osten und doch im Brennpunkt der Weltpolitik genauso wie im Zentrum der Betrachtung der drei großen Weltreligionen. Will man verstehen, warum dieser Raum niemanden kalt lässt, müssen wir in der Geschichte zurückgehen, müssen u.a. mit ihm verbundene jüdische und christliche Entwürfe analysieren. Danach stellen wir die Fragen nach der aktuellen Situation, inklusive einer notwendigen Debatte um Antisemitismus und Antizionismus und machen uns auf den Weg in eine realistische und auch utopische Zukunft. 
Referent: Univ. Prof. Dr. Gerhard Langer, Institut für Judaistik an der Universität Wien, Wissenschaftler und Autor.

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Jerusalem, 05.07.2013 (dsp) „Begegnungen auf den Spuren Jesu“: Unter diesem Motto lädt die Diözese St. Pölten vom 1. bis 8. Februar 2014 zur Wallfahrt ins Heilige Land. Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, sagt: „Das Heilige Land hat eine einzigartige Atmosphäre, viele nennen es sogar das 'Fünfte Evangelium'. Denn dort hat Jesus gelebt, gewirkt, gelitten und ist auferstanden.“

Diözese St. Pölten lädt 2014 zur Wallfahrt ins Heilige Land
 

St. Pölten, 14.06.2013 (dsp) Berechnungen und naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Ausrichtung und Datierung des Tempels von Jerusalem präsentierte der Bautechniker und Forscher Erwin Reidinger bei einem Vortrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Mit Methoden des Bauingenieurswesens konnte Reidinger die Ausrichtung der herodianischen Tempelanlage sowie die exakte Position des Allerheiligsten des salomonischen Tempels nachweisen.

Prof. Dr. Erwin Reidinger
 

Die St. Pöltner Franziskaner verweisen auf eine einzigartige Möglichkeit, heuer Weihnachten zu feiern: Nämlich direkt im Heiligen Land, am Geburtsort Jesu Christi. Vom 22. bis 29.

 

„Mit einem Besuch bei den Christen Palästinas geben Pilger ihnen eine Perspektive im Land zu bleiben“, betonte Mag. Viola Raheb bei der Kirchenfachmesse GLORIA in St. Pölten.

 
 
 
 

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