Ab sofort ist die Ehemalige Synagoge St. Pölten wieder jeden Sonntag Nachmittag von 15 bis 20 Uhr für Sie geöffnet. Eintritt frei, Spenden erbeten, Führung auf Wunsch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das Team des Injoest
Institut für jüdische Geschichte Österreichs
A-3100 St. Pölten, Dr. Karl Renner Promenade 22
Tel: +43 2742 77171-12; Fax: +43 2742 77171-15
Web: www.injoest.ac.at
Email: office@injoest.ac.at

 

Land der Menschen bietet eine interessante Kleinbroschüre an. Das Taschenbüchlein "Da mach' ich nicht mit!" beinhaltet "neue Argumente für ein gutes Zusammenleben" zu 15 Themen. Denn Sprache und auch das gesellschaftliche Klima in Europa haben sich deutlich verändert. Wir haben einige aktuelle "Sprüche" gesammelt und zeigen, wie darauf reagiert werden kann. Um aktuelle Entwicklungen besser einschätzen zu können, werden auch Rechtspopulismus und Rechtsextremismus erklärt. Neu im Büchlein ist auch eine Anleitung für den Umgang mit Hate Speech im Internet und ein Glossar zum Nachlesen schwieriger Begriffe. Erstmals sind 5 ausgewählte Themen auch als Kurzvideo zur Verbreitung in den Social Media erhältlich. Neu ist auch die pädagogische Handreiche für Pädagog_innen und Multiplikator_innen, die im Herbst (2017) erscheinen wird.
Die Kleinbroschüre steht als Download zur Verfügung und kann auch unter office@landdermenschen.at kostenlos bestellt werden.

 

50 Jahre Konziliare Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen.

Bei der Tagung am 15. 1. 2015 referierten Prof. Dr. Kreiml, PD Dr. Ernst Fürlinger, ao. Prof. DDr. Burkhard Berkmann und Prof. Dr. Bernhard Dolna.

 

Um die niederösterreichischen Katholiken über den Hinduismus zu informieren, präsentierte Hindu-Priester Bimal Kundu einen Materialkoffer im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. „Hinduismus und christliche Religionen haben viele Gemeinsamkeiten“, so seine Gattin, Chrstina Kundu, Generalsekretärin der Hinduistischen Religionsgemeinschaft Österreichs. Damit solle thematisiert werden, was den Glauben der Hindus ausmache. „Aus Angreifen folgt oft Begreifen“, so Bimal Kundu.