Der Staat Israel: Heiliges Land, Hoffnungsraum oder Albtraum? Oder doch ein Staat wie jeder andere?

Kein anderer moderner Staat weckt so viele unterschiedliche Gefühle wie Israel. Ein kleines Land im Nahen Osten und doch im Brennpunkt der Weltpolitik genauso wie im Zentrum der Betrachtung der drei großen Weltreligionen. Will man verstehen, warum dieser Raum niemanden kalt lässt, müssen wir in der Geschichte zurückgehen, müssen u.a. mit ihm verbundene jüdische und christliche Entwürfe analysieren. Danach stellen wir die Fragen nach der aktuellen Situation, inklusive einer notwendigen Debatte um Antisemitismus und Antizionismus und machen uns auf den Weg in eine realistische und auch utopische Zukunft. 
Referent: Univ. Prof. Dr. Gerhard Langer, Institut für Judaistik an der Universität Wien, Wissenschaftler und Autor.

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Militärbischof Dr. Werner Freistetter war Ende September 2018 mit Mitgliedern der Kommission Weltreligionen, für die er referatsmäßig in der Österreichischen Bischofskonferenz zuständig ist, zu Begegnungen und informellem Austausch in Rom. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit dem Staatssekretariat, mit der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, dem Päpstlichen Rat für die Kultur, dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog sowie mit dem Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen.

 

Die Bosniaken (Muslime aus Bosnien-Herzegowina) haben in St. Pölten – Spratzern eine Moschee mit Gebetsräumen für Frauen und Männer sowie Räumlichkeiten für den Bildungs-, Kultur-, Sport- und Wohltätigkeitsverein errichtet. Am 13. Oktober 2018 fand bei herrlichem Herbstwetter in Anwesenheit von Vertretern der Islamischen Glaubensgemeinschaften Bosnien-Herzegowinas und Österreichs, der Politik und verschiedener religiöser Gemeinschaften die feierliche Eröffnung statt.

 

Dr. Markus Ladstätter, Geschäftsführender Vorsitzender der Kommission Weltreligionen der Österreichischen Bischofskonferenz, nimmt Stellung zur neu aufgeflammten Kopftuchdebatte.

 

Um die niederösterreichischen Katholiken über den Hinduismus zu informieren, präsentierte Hindu-Priester Bimal Kundu einen Materialkoffer im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. „Hinduismus und christliche Religionen haben viele Gemeinsamkeiten“, so seine Gattin, Chrstina Kundu, Generalsekretärin der Hinduistischen Religionsgemeinschaft Österreichs. Damit solle thematisiert werden, was den Glauben der Hindus ausmache. „Aus Angreifen folgt oft Begreifen“, so Bimal Kundu.