Christlich-muslimischer Abend - Freitag, 06.03.2015
Kopftuch und Hände schütteln – im interreligiösen und interkulturellen Zusammenleben gibt es viele Stolpersteine.

 

Gemessen an der Zahl der verfolgten Christinnen und Christen ist gegenwärtig die größte Christenverfolgung der Menschheitsgeschichte im Gang – laut CSI-Österreich sind es 100 Millionen weltweit! Gegenwärtig werden diese Christen in über 50 Ländern der Welt wegen ihres Glaubens oder ihres sozialen Engagements verfolgt. 

Gemeinsam mit CSI Österreich hat die Katholische Aktion den kleinen Behelf zum Downloaden entwickelt. Wir ersuchen Sie, das Thema an einem Sonntag im Februar im Gottesdienst aufzugreifen und damit die Gläubigen zu sensibilisieren.

 

50 Jahre Konziliare Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen.

Bei der Tagung am 15. 1. 2015 referierten Prof. Dr. Kreiml, PD Dr. Ernst Fürlinger, ao. Prof. DDr. Burkhard Berkmann und Prof. Dr. Bernhard Dolna.

 

Um die niederösterreichischen Katholiken über den Hinduismus zu informieren, präsentierte Hindu-Priester Bimal Kundu einen Materialkoffer im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. „Hinduismus und christliche Religionen haben viele Gemeinsamkeiten“, so seine Gattin, Chrstina Kundu, Generalsekretärin der Hinduistischen Religionsgemeinschaft Österreichs. Damit solle thematisiert werden, was den Glauben der Hindus ausmache. „Aus Angreifen folgt oft Begreifen“, so Bimal Kundu.